Nachtrag
Von rob77, 20:13Nachtrag nicht nachgetreten. 11 Tage "Heimaturlaub - Jahresurlaub" sind vorbei. Kann man mit 5 bzw. 10 Tage Urlaub überleben? K.A. wird sich zeigen.
Dieses Jahr hab ich ja mit der Familie nach den Weihnachtsfestspielen (lecker!) in der Schweiz zum Ski+Snowboarden verbracht. Die schöne Schweizer Berglandschaft ist schon einmalig. Aber einmalig ist auch die Unfreundlichkeit ihrer Bewohner...
Nunja das die Schweizer ein mürrisches Bergvölkchen sind kann man erahnen, aber in Kombination mit dem französischen Teil ergibt sich eine krasse Mischung aus Intoleranz und Ignoranz die eigentlich nur noch von radikalislamischen Terroristen übertroffen wird...(das ist keine Behauptung sondern eine persönliche Wertung meinserseits). Getreu dem Motto: Sprichst du meine Sprache nicht ignorier ich dich. Sprichst du sie trotzdem als Tourist ignorier ich dich auch. Am Besten lass nur dein Geld da und verschwinde wieder. So oder so ähnlich könnte sich ein Schweizer Tourismus Werbeslogan anhören...
Gerade wenn man aus einem "nettem" Land wie den USA kommt (ja ich mein das so!) fällt einem doch die unterkühlte europäische Stimmung auf...
Ich mein, wenn jemand Gründe zum Auswandern braucht dann sollte er ein paar Monate ins Ausland gehen (USA, Kanada, Australien) und dann nach Frankfurt zurück fliegen (mit Lufthänsa wg. dem Deutschanteil) dort 5h auf dem Flughafen verbringen und anschließend ein Busreise buchen. So schnell kann man gar nicht den A4 Block vollschreiben...
Nunja sehen wir getreu dem amerikanischen Motto (think positiv) das Gute. Ich hab die liebe Familie getroffen (und das war spitze ohne Ausnahme) leider weniger Freunde (wo warn die eigentlich?) und habe herrliches Wetter und Snowboarden genossen (neben meiner Frau ;-). Nun bin ich zurück in der "neuen" Welt mit einem Herzlichen "How are you" und "Welcome back" da sieht die Welt doch gleich wieder nett aus. Mögen es viele oberflächlich nennen, ich nenn es einfach höflich, nett und unheimlich sozial und zwischenmenschlich echt voll korrekt!
Grüße aus dem warmen Atlanta.
P.S. Mir ist klar das die Schweiz nicht Deutschland ist aber viele Dinge ähneln sich und wurden deshalb in dieser Geschichte vermischt...
Btw.: Die Schweiz ist der Deutschen liebstes "Auswanderungsland" (so'n Witz!). Ich frag mich wie die alle mit diesem "Hass" umgehen..
Dieses Jahr hab ich ja mit der Familie nach den Weihnachtsfestspielen (lecker!) in der Schweiz zum Ski+Snowboarden verbracht. Die schöne Schweizer Berglandschaft ist schon einmalig. Aber einmalig ist auch die Unfreundlichkeit ihrer Bewohner...
Nunja das die Schweizer ein mürrisches Bergvölkchen sind kann man erahnen, aber in Kombination mit dem französischen Teil ergibt sich eine krasse Mischung aus Intoleranz und Ignoranz die eigentlich nur noch von radikalislamischen Terroristen übertroffen wird...(das ist keine Behauptung sondern eine persönliche Wertung meinserseits). Getreu dem Motto: Sprichst du meine Sprache nicht ignorier ich dich. Sprichst du sie trotzdem als Tourist ignorier ich dich auch. Am Besten lass nur dein Geld da und verschwinde wieder. So oder so ähnlich könnte sich ein Schweizer Tourismus Werbeslogan anhören...
Gerade wenn man aus einem "nettem" Land wie den USA kommt (ja ich mein das so!) fällt einem doch die unterkühlte europäische Stimmung auf...
Ich mein, wenn jemand Gründe zum Auswandern braucht dann sollte er ein paar Monate ins Ausland gehen (USA, Kanada, Australien) und dann nach Frankfurt zurück fliegen (mit Lufthänsa wg. dem Deutschanteil) dort 5h auf dem Flughafen verbringen und anschließend ein Busreise buchen. So schnell kann man gar nicht den A4 Block vollschreiben...
Nunja sehen wir getreu dem amerikanischen Motto (think positiv) das Gute. Ich hab die liebe Familie getroffen (und das war spitze ohne Ausnahme) leider weniger Freunde (wo warn die eigentlich?) und habe herrliches Wetter und Snowboarden genossen (neben meiner Frau ;-). Nun bin ich zurück in der "neuen" Welt mit einem Herzlichen "How are you" und "Welcome back" da sieht die Welt doch gleich wieder nett aus. Mögen es viele oberflächlich nennen, ich nenn es einfach höflich, nett und unheimlich sozial und zwischenmenschlich echt voll korrekt!
Grüße aus dem warmen Atlanta.
P.S. Mir ist klar das die Schweiz nicht Deutschland ist aber viele Dinge ähneln sich und wurden deshalb in dieser Geschichte vermischt...
Btw.: Die Schweiz ist der Deutschen liebstes "Auswanderungsland" (so'n Witz!). Ich frag mich wie die alle mit diesem "Hass" umgehen..



